Für die Entwicklung des neuen Jetko J Zero 1:8 Buggy verklebt auf Weißer Felge (2) analysierten die Ingenieure die leistungsstärksten Wettbewerbsreifen und deren Verhalten auf Strecken mit geringem Grip. Zahlreiche Tests – überwiegend auf führenden europäischen Rennstrecken – halfen dabei zu verstehen, wie diese Reifen unter realen Bedingungen funktionieren.
Schnell zeigte sich, dass der Schlüssel in einer besonders flexiblen Lauffläche liegt. Diese wird durch zahlreiche Deformationszonen erreicht, während gleichzeitig übermäßige Steifigkeit vermieden wird.
Parallel dazu wurden die Seitenwände neu konstruiert, um eine kontrollierte Flexibilität zu gewährleisten. Die Profilblöcke sind geschlitzt, sodass sie die Verformung der Karkasse nicht beeinträchtigen, während gezielte Freiräume zusätzliche Deformationszonen schaffen.
Auch die innere Struktur des Reifens wurde überarbeitet, um eine Verformung der Aufstandsfläche durch Fliehkräfte zu verhindern und so eine konstante Performance zu gewährleisten.
Das Ergebnis ist ein Design, das sich – wenig überraschend – an den erfolgreichsten Reifen dieser Kategorie orientiert: mit strukturierter Seitenwand, breiten Seitenblöcken für hohe Präzision sowie geteilten Diamond-Pins und Diamond-Blöcken.
Der J-Zero entfaltet seine Stärken sowohl auf nassen Strecken mit kaltem Gummi als auch auf trockenen Low-Grip-Strecken mit herkömmlichen Mischungen.